Galerie-Provision in Prozent: Was bleibt dir vom Verkauf?
Inhalt7 Abschnitte
- 01Wie viel Prozent Provision nimmt eine klassische Galerie?
- 02Was bleibt dir vom Verkaufspreis?
- 03Was empfiehlt ver.di und wie weit liegt die Praxis daneben?
- 04Produktgalerist oder Markengalerist: Worauf achtest du vor der Unterschrift?
- 05Sind Online-Galerien mit Paketmodell die günstigere Alternative?
- Häufige Fragen
- Fazit: Rechne vom Betrag auf deinem Konto rückwärts
Die Galerie hat Ja gesagt. Der Galerist zeigt dir schon die Wand für deine Serie und du siehst deine Bilder im Licht der Strahler. Irgendwo im Vertrag steht eine Prozentzahl, aber dir ist jetzt vor allem wichtig, überhaupt auszustellen. Du denkst vielleicht: Das rechne ich später aus.
Dieses Später wird teuer, denn von jedem Verkauf bleibt dir nur der Rest nach dieser Prozentzahl. Ein Galerist ist ein Zwischenhändler mit Schaufenster. Er verkauft dein Produkt an seine Kunden und behält dafür meist die Hälfte des Verkaufspreises, manchmal mehr. Das ist legitim, denn er zahlt Miete, Versand, Lagerung und Versicherungen. Böse überrascht bist du erst, wenn du die Zahl nach dem ersten Verkauf zum ersten Mal ausrechnest.
Wie viel Prozent Provision nimmt eine klassische Galerie?
Meistens 50 Prozent vom Verkaufspreis, seltener 40 Prozent. So beschreibt es der Galerienverband BVDG. In Folge 122 habe ich eine größere Spanne genannt, meistens zwischen 50 und 75 Prozent. Der Galerist hat hohe Lieferkosten, muss Versicherungen zahlen und arbeitet mit einer geringen Gewinnmarge. Deshalb behält er einen großen Teil des Verkaufspreises ein.
Die obere Grenze von 75 Prozent habe ich in Folge 21 erzählt. Dort ging es um Galerien, die so viel verlangen und obendrauf eine einmalige Gebühr, bevor du überhaupt ausstellen darfst. Eine Erhebung dazu habe ich nicht.
Diese Gebühr kann nach meiner Aussage in Folge 21 schon mal 2.000 bis 3.000 Euro betragen. Eine Erhebung zur Höhe habe ich nicht. Der Galerienverband BVDG beschreibt als Usus, dass die Galerie Ausstellungen, Messeteilnahmen und Lagerung aus ihrer Provision bezahlt. Eine weitere Gebühr weicht davon ab. Frag deshalb vor der Unterschrift nach, wofür sie gedacht ist.
Manche Galerien vermieten nur ihre Wand gegen einen Fixbetrag. Bei so einer Mietgalerie machst du das Marketing selbst und zahlst trotzdem, egal wie viel du verkaufst.
Ob die Sätze steigen, ist offen. In Folge 107 habe ich weitergegeben, was ich damals von Magnus Resch gehört hatte. Die Provisionsvereinbarungen wandern weg von 50 Prozent hin zu 75 Prozent für den Galeristen. Ich habe ihn damals als Harvard-Dozenten für Kunstmanagement vorgestellt. Der Titel stimmte nicht. Resch ist Lecturer an der Yale School of Management und hat unter anderem in Harvard studiert.
In einem Beitrag der Art Newspaper von 2015 über seine Studie unter Galerien steht 50/50 als übliche Teilung. Dazu kommt sein Vorschlag, den Künstleranteil bei den meisten Künstlern auf 30 Prozent zu senken. 75 Prozent kommen dort nicht vor. In Folge 122 habe ich sein Buch „Management of Art Galleries” als Quelle für steigende Provisionen genannt. Geprüft habe ich es für diesen Artikel nicht.
Für mich ist das erstmal legitim, ein Galerist muss ja auch Geld verdienen. Galerist ist ein harter Job, denn die laufenden Kosten sind enorm. Deshalb sucht er Künstler aus, die sehr wahrscheinlich verkaufen, sonst kann er die Miete nicht zahlen. Wenn du seit Jahren zu wenig verkaufst, löst eine Galerie dieses Problem selten für dich. Kenn die Zahl, bevor du unterschreibst.
Was bleibt dir vom Verkaufspreis?
Angenommen, du verkaufst ein Bild über eine Galerie für 2.000 Euro. Den Preis hast du hergeleitet, zum Beispiel mit der Formel aus dem Artikel Wie berechnest du den Ausgangspreis für deine Kunst? Rahmen und Transport sind frei angenommene Beispielwerte, setz dort deine eigenen Zahlen ein. Die Tabelle zeigt den ungünstigen Fall mit Umsatzsteuer auf die Provision.
| Posten | 50 Prozent Provision | 75 Prozent Provision |
|---|---|---|
| Verkaufspreis | 2.000 Euro | 2.000 Euro |
| Provision der Galerie | minus 1.000 Euro | minus 1.500 Euro |
| Umsatzsteuer auf die Provision (nur wenn die Galerie als Vermittlerin abrechnet und du Kleinunternehmer bist: 19 Prozent, nicht erstattet) | minus 190 Euro | minus 285 Euro |
| Rahmen (Beispielwert) | minus 120 Euro | minus 120 Euro |
| Transport hin und zurück (Beispielwert) | minus 80 Euro | minus 80 Euro |
| Bleibt dir vor Material, Arbeitszeit und Einkommensteuer | 610 Euro | 15 Euro |
Aus einem Verkauf über 2.000 Euro bleiben dir in diesem ungünstigen Beispiel 15 Euro. Davon hast du noch kein Material bezahlt und keine Stunde Arbeit. Rechnet die Galerie im Kommissionsgeschäft ab, fällt keine Umsatzsteuer auf die Provision an. Dann bleiben dir bei 75 Prozent 300 Euro und bei 50 Prozent 800 Euro. Im Podcast habe ich das einmal so zugespitzt: Bei 75 Prozent musst du 10.000 Euro verlangen, damit 2.500 Euro bei dir ankommen. Und davon zahlst du dann noch Steuern und alle anderen Kosten.
Am unsichersten in dieser Rechnung ist die Umsatzsteuer. Der Regelsatz von 19 Prozent steht in § 12 Absatz 1 Umsatzsteuergesetz. Berechnet dir die Galerie ihre Provision mit Umsatzsteuer? Das hängt von der Vertragsform ab. Verkauft sie in Kommission, liefert der Künstler an die Galerie (§ 3 Absatz 3 Umsatzsteuergesetz) und es gibt keine Rechnung über die Provision. Rechnet sie als Vermittlerin ab, berechnet sie 19 Prozent Umsatzsteuer. Die holst du dir als Vorsteuer nur zurück, wenn du regelbesteuert bist. Als Kleinunternehmer geht das nicht (§ 15 Absatz 2 Nummer 1 Umsatzsteuergesetz).
Nach dem Code of Ethics des Galerienverbands BVDG läuft die Zusammenarbeit zwischen Galerie und Künstler in der Regel auf Kommissionsbasis. Bist du regelbesteuert, stellst du für deinen Anteil Umsatzsteuer in Rechnung. Dafür gilt der ermäßigte Satz von 7 Prozent, für Verkäufe durch Galerien seit dem 1. Januar 2025 wieder. Er gilt für vollständig handgeschaffene Gemälde und Zeichnungen, Originalstiche, -schnitte und -steindrucke und Originalskulpturen (§ 12 Absatz 2 Nummer 1 Umsatzsteuergesetz, Nummer 53 der Anlage 2).
So rechnest du rückwärts
Dreh die Rechnung um, bevor du einem Galeriepreis zustimmst. Teil den Betrag, der dir bleiben soll, durch den Anteil, den die Galerie dir lässt. Das ist die Rückwärtsrechnung. Angenommen, du willst pro Bild 1.000 Euro vor Kosten behalten:
- Bei 50 Prozent Provision: 1.000 Euro geteilt durch 0,5 ergibt 2.000 Euro Verkaufspreis.
- Bei 75 Prozent Provision: 1.000 Euro geteilt durch 0,25 ergibt 4.000 Euro Verkaufspreis.
Frag dich, ob Sammler auf deiner Stufe 4.000 Euro für dieses Format zahlen. Wenn nicht, passt der Vertrag nicht zu deinem Preisniveau.
Was die Ausstellungsgebühr mit der Rechnung macht
Verlangt die Galerie eine einmalige Gebühr von 2.000 Euro, also die untere Grenze aus Folge 21, musst du dieses Geld erst wieder verdienen. Mit den Zahlen aus dem Kommissionsbeispiel brauchst du bei 50 Prozent Provision drei verkaufte Bilder, bis die Gebühr gedeckt ist. Bei 75 Prozent wären es sieben Verkäufe. Dann weißt du, ob du einen Verkaufspartner vor dir hast oder einen Vermieter.
Was empfiehlt ver.di und wie weit liegt die Praxis daneben?
Wer nach Galerie-Provisionen sucht, landet früher oder später bei ver.di. Die Fachgruppe Bildende Kunst hat in ihren Empfehlungen zur Zusammenarbeit mit Galerien geraten, den Verkaufserlös grundsätzlich 50/50 zu teilen. Beim ersten Kontakt hielt sie 30 Prozent für die Galerie bei Gruppenausstellungen und 40 Prozent bei Einzelausstellungen für vertretbar. Bei wiederholter Zusammenarbeit waren es 40 und 50 Prozent, bei dauerhafter Zusammenarbeit 50 Prozent. Die Seite gibt es nicht mehr. Ich habe sie im Internetarchiv gefunden (Kopie vom 27.11.2021, abgerufen am 12.10.2026).
Auf der heutigen Seite Bildende Kunst bei ver.di steht keine Prozentzahl für Galerien (abgerufen am 12.10.2026). Die Fachgruppe hat dort eine Berechnungsgrundlage für Ausstellungshonorare erstellt. Sie geht vom Versicherungswert der ausgestellten Werke aus und rechnet mit drei Faktoren: Zeit, Region und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Veranstalters.
Das ist die Gegenrichtung zur Provision, denn beim Honorar bekommst du Geld dafür, dass du ausstellst. Gedacht ist es für Ausstellungen von Werken, die noch in deinem Eigentum sind. Von kommerziellen Galerien verlangt ver.di das Honorar nach der älteren Empfehlung nicht, weil deren Ausstellungen Verkaufsausstellungen sind.
Hier stehen die Zahlen dieses Artikels mit Herkunft nebeneinander.
| Quelle | Provision | Stand | Beleglage |
|---|---|---|---|
| Podcast Folge 21 | bis zu 75 Prozent plus Gebühr von 2.000 bis 3.000 Euro | 2019 | eigene Aussage im Podcast |
| Podcast Folge 107, nach Magnus Resch | Trend von 50 zu 75 Prozent | 2020 | Fremdquelle, im Podcast weitergegeben, nicht bestätigt |
| Podcast Folge 122 | meistens 50 bis 75 Prozent | 2020 | eigene Aussage im Podcast |
| Galerienverband BVDG | 50 Prozent, seltener 40 Prozent | Anlage zu einem Schreiben an die Länderfinanzministerien, PDF-Datum 18.12.2013 | Verbandsangabe, im Netz abrufbar |
| ver.di, Empfehlungen der Fachgruppe zur Zusammenarbeit mit Galerien | Galerieanteil 30 bis 50 Prozent, gestaffelt, grundsätzlich 50/50 | Internetarchiv, Kopie vom 27.11.2021 | im Internetarchiv abrufbar, am 12.10.2026 geprüft |
| ver.di, heutige Seite | keine Prozentzahl für Galerien | 12.10.2026 | Live-Abruf |
Beim Regelfall liegen ver.di und der Galerienverband nah beieinander. ver.di rät grundsätzlich zu 50/50 und der BVDG nennt 50 Prozent als üblich. Auseinander gehen die Zahlen beim Einstieg und nach oben. Für den ersten Kontakt hielt ver.di 30 bis 40 Prozent für vertretbar. In meinem Podcast habe ich Sätze bis zu 75 Prozent genannt. Wenn du mit 30 Prozent im Kopf ins Galeriegespräch gehst, klär vorher, ob die Galerie bei 50 Prozent beginnt.
Produktgalerist oder Markengalerist: Worauf achtest du vor der Unterschrift?
Woran erkennst du, ob eine Galerie zu dir passt? Dabei hilft eine Einteilung, die ich mir für den Podcast selbst ausgedacht habe. Die Begriffe sind meine eigene Wortwahl und helfen beim Sortieren. Auf der einen Seite steht der Produktgalerist, auf der anderen Seite in meiner Einteilung der Markengalerist.
Den Produktgaleristen erkennst du am Programm. Er holt gern neue Künstler rein, die sich wahrscheinlich gut verkaufen, aber du erkennst kein Konzept dahinter. Die Ausstellungen eines Jahres springen zwischen Themen, Stilen und Namen, weil er auf Abwechslung setzt. In Folge 107 habe ich geschätzt, dass neun von zehn Galerien so arbeiten.
Der Markengalerist ist das Gegenstück. Er verfolgt ein klares Konzept und ist Experte für ein Feld, zum Beispiel nur Street-Art oder nur Impressionismus. Dadurch baut er Vertrauen auf und kann höhere Preise verlangen. Frag dich deshalb vor jeder Unterschrift, wofür du den Anteil bezahlst.
Neben der Provision steht im Vertrag manchmal, dass du keinen Kontakt zu den Käufern deiner Werke haben darfst. Aus Sicht des Galeristen ist das naheliegend, denn wenn du hintenrum direkt verkaufst, geht er leer aus. Du erfährst dann nicht, wer deine Bilder besitzt.
Diese Fragen zum Geld stellst du der Galerie, bevor du unterschreibst:
- Wie hoch ist die Provision in Prozent? Gilt sie auf den Preis mit oder ohne Umsatzsteuer?
- Verkauft die Galerie in Kommission oder rechnet sie als Vermittlerin ab?
- Gibt es eine Ausstellungsgebühr? Wird sie auch fällig, wenn nichts verkauft wird?
- Wer zahlt Rahmen, Transport und Versicherung der Werke?
- Wer legt den Verkaufspreis fest und darf die Galerie Rabatt geben? Von wessen Anteil geht er ab?
- Wann rechnet die Galerie nach einem Verkauf mit dir ab?
- Erfährst du, wer dein Werk gekauft hat?
- Gilt die Provision auch für Verkäufe an Kontakte aus der Ausstellung, die du selbst abschließt?
Geht die Rechnung auf und passt das Programm zu dir, bewirb dich. Wie du dabei vorgehst, steht in Wie bewirbst du dich richtig bei einer Galerie?
Sind Online-Galerien mit Paketmodell die günstigere Alternative?
Auf den ersten Blick wirken Online-Galerien mit Monatspaket wie der Ausweg. Die Provision fällt dort unterschiedlich aus. Singulart verlangt zum Beispiel 50 Prozent Provision und dazu ein Monatspaket von 49 bis 199 Euro (Stand 12.10.2026). Das Geld verdient die Galerie auch mit den Paketen, die Künstler buchen. Sie wird unternehmerisch dafür belohnt, möglichst viele Pakete zu verkaufen. Ob dein Bild einen Käufer findet, ist für ihr Einkommen nur ein Teil der Rechnung.
Ich mache das seit mehr als zehn Jahren und habe mit über tausend Künstlern gesprochen. Ich kenne niemanden, der mit Online-Galerien erfolgreich wurde. Hin und wieder mal ein Verkauf, das schon. Das ist meine Erfahrung aus Gesprächen, eine Erhebung habe ich nicht. Rechne vor dem ersten Paket die Monatsgebühr auf ein Jahr hoch und stell sie neben die Verkäufe, die du realistisch erwartest.
Plattformen wie Saatchi Art oder Singulart arbeiten anders als die Galerie vor Ort. Den Vergleich liest du im Artikel Was verlangen Online-Plattformen im Vergleich zur klassischen Galerie?
Günstiger wird es, wenn du dir selbst Partner suchst. In Folge 6 habe ich die strategische Partnerschaft beschrieben: Du stellst an einem Ort aus, an dem du mögliche Käufer erreichst. Der Partner bekommt im Idealfall nur eine Provision für den Verkauf, als Richtwert habe ich rund 30 Prozent genannt. Das ist eine Circa-Angabe für den Anfang, eine feste Regel gibt es dafür nicht.
Der dritte Weg ist dein eigenes Atelier. Wenn du selbst verkaufst, bleiben deine laufenden Kosten gering, weil du den Raum ohnehin nutzt. Die Provision fällt dann weg, dafür liegt die Arbeit des Verkaufens komplett bei dir.
Häufige Fragen
Ist die Galerie-Provision verhandelbar?
Ob eine Galerie beim Satz nachgibt, kann dir vorher niemand sagen. Fragen darfst du trotzdem. Rechne vorher mit der Rückwärtsrechnung aus, bei welchem Satz dein Preis noch aufgeht. Mit dieser Grenze im Kopf gehst du ins Gespräch.
Darf ich Werke aus der Galerieausstellung selbst verkaufen?
Das regelt dein Vertrag, heikel sind vor allem Kontakte aus der Ausstellung. Der Galerist organisiert das Event und lädt seine Leute ein. Verkaufst du danach direkt an diese Besucher, sieht er von dem Geld nichts. Kläre deshalb vorher schriftlich, welche Verkäufe provisionspflichtig sind.
Lohnt sich eine Galerie trotz 50 bis 75 Prozent Provision?
Das kann sie, auch bei 50 Prozent oder mehr, wenn die Galerie dir etwas bietet, das du allein nicht schaffst. Sie bringt dir Sammler, die ihr vertrauen. Sie zeigt dich in einem Programm, in dem dein Name wächst. Passt die Rechnung nur mit Preisen, die deine Käufer heute nicht zahlen, kommt der Vertrag für dich zu früh.
Fazit
Rechne vom Betrag auf deinem Konto rückwärts
Eine klassische Galerie behält nach Angaben des Galerienverbands meist 50 Prozent vom Verkaufspreis, in meinem Podcast habe ich auch Sätze bis zu 75 Prozent genannt. Manchmal kommt eine Ausstellungsgebühr von 2.000 bis 3.000 Euro dazu. Die ver.di-Spanne von 30 bis 50 Prozent steht in einer älteren Empfehlung der Fachgruppe, die du im Internetarchiv findest. Die aktuelle ver.di-Seite nennt keine Prozentzahl für Galerien. Rechne vor jeder Unterschrift rückwärts, was pro Bild nach Provision, Umsatzsteuer, Rahmen und Transport bei dir ankommen soll. Schau dann aufs Programm und frag dich, ob die Galerie Künstler aufbaut oder nur Wände füllt. Bei Online-Paketen verdient die Galerie an deiner Gebühr, bevor du etwas verkauft hast.
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