Preisgestaltung: Wie du den richtigen Preis für dein Werk findest

Zu teuer verschreckt Käufer. Zu billig entwertet deine Arbeit. So findest du die Mitte.

Nikolas Ingerle / 13. April 2026 / 1 Min. Lesezeit

Holzschnitt: Eine Balkenwaage im Gleichgewicht, links ein kleines gerahmtes Bild, rechts Gewichte.
Inhalt4 Abschnitte
  1. Das Stunden-Mythos
  2. Die Vergleichsmethode
  3. Der Preis als Signal
  4. Preise anpassen

Die Preisfrage ist die häufigste Frage, die wir von Künstlern hören. Und die Antwort ist unbequem: Es gibt keine Formel. Aber es gibt Prinzipien.

Das Stunden-Mythos

Viele Künstler rechnen: Stunden mal Stundensatz plus Material. Das klingt logisch, ignoriert aber den Markt. Ein Werk ist nicht wert, was es gekostet hat, sondern was jemand bereit ist zu zahlen.

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Die Vergleichsmethode

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Der Preis als Signal

Dein Preis kommuniziert etwas. 200 Euro sagt: Ich bin unsicher. 2.000 Euro sagt: Ich nehme mich ernst. Beides kann richtig sein, aber beides sendet eine Botschaft.

Preise anpassen

Preise dürfen steigen, sollten aber nie sinken. Plane deine Preisentwicklung wie eine Treppe: langsam, stetig, nach oben.

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